Burgschule Ottenstein


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Mathematik

Förderung

Förderung bei Rechenschwäche

Ziel

  • Früherkennung von Rechenschwierigkeiten und deren Überwindung durch eine gezielte Förderung



Organisation

  • Eine Lehrkraft für den Rechen – Förderunterricht
  • Zwei Unterrichtsstunden pro Woche pro Jahrgangsstufe 1 und 2
  • Eigener Kurs– und Computer–Raum



Diagnose

1. Schuljahr

  • Hinweise zur Entwicklungsverzögerung im mathematischen Bereich aus der Testung zur Schulfähigkeit, die bereits im Kindergarten durchgeführt wurde
  • Erfassen der Vorläuferfertigkeiten für Rechenleistungen zum Schulanfang
  • Beobachtung des Lern- und Arbeitsverhaltens durch den Klassen- bzw. Mathematiklehrer
  • Befragung der Eltern


2. Schuljahr

  • Testung aller Kinder zu Beginn des 2. Schuljahres



Fördermaßnahmen
 
1. Schuljahr
Beispielsweise Übungen zur Förderung:

  • der visuellen Wahrnehmung (Figur-Grundwahrnehmung, Spiegelbilder)
  • des mengenbezogenen Vorwissens (Ordnen und Vergleichen von Mengen)
  • des zahlbezogenen Vorwissens (verschiedene Formen des Zählens, Vorgänger, Nachfolger)
  • Rechnen mit Mengen
  • Konzentrationsspiele und Förderung der Gedächtnisleistung
  • Computer-Software: Budenberg-Programme, Lernwerkstatt


2. Schuljahr

  • Lehrgang zur Vermeidung und Überwindung der Rechenschwäche nach Peter Jansen
  • Konzentrationsübungen
  • Computer-Software: Budenberg-Programme, Lernwerkstatt



Betreuung
Aufbau eines gesunden Selbstbewusstseins im Umgang mit der Rechenschwäche durch bspw.:

  • Gestaltung eines angenehmen Lernklimas
  • Unmittelbare Rückmeldungen und Lob auch für die kleinsten Erfolge
  • Elterninformation, um Eltern in die Lage zu  versetzen, ihr Kind bei der Bewältigung seiner Rechenschwäche konstruktiv zu unterstützen



Weitere Infos: Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie e.V.

www.legasthenie.net

www.elternimnetz.de


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aktualisiert am 26 Jul 2010

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